Wut, Angst & Trauer

MC Max CherrY ?- Wut, Angst & Trauer

Künstler: MC Max Cherry
Titel: Wut, Angst & Trauer
Album: –
Jahr: 2020
Genre: Rap
Beat: MC Max Cherry – Wut, Angst & Trauer (Instrumental)
Zeit:

Info: Check Channel Pans

Bemerkung: Nach dem Mc Max Cherry Prinzip!

————— Refrain —————

————— Strophen —————

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Lasst es gut sein mit der Liebe.
Wir kriegen es ja doch nicht hin.
Was haben wir nicht alles versucht?
War das etwa alles zu wenig?

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Wer sagt eigentlich.
Dass wir es jemals geschafft hätten.
Wie oft waren wir.
Zusammen und auseinander?

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Dass wir immer wieder.
Von neu angefangen haben.
Und nie aufgehört haben.
Sagt mir eigentlich nur.
Dass es irgendwas gibt.
Dass uns miteinander verbindet.

Wer weiss schon.
Ob es wirklich nur das Baby ist.
Und wir nur deshalb so naiv waren.
Und uns mehr zugetraut haben als wir konnten.

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Du kannst mir nicht sagen.
Dass Dir diese verfickte Scheisse.
Nicht auch weh tut.
Du willst die Umstände mit Sicherheit.
Auch noch nicht wahrhaben.

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Ich weiss noch wie Du sagtest.
Dass Dein Plan wäre.
Irgendwann mit nach Island zu kommen.
Ich dachte Du vertraust mir noch ein wenig.
Doch die Zeit kam mir zuvor.
Und mit der Zeit kam das Schicksal.
Du hast gesehen was es mit mir gemacht hat.
Einen Fehler den ich mir selbst nicht verzeihen kann.
Es war gut dass ich von dort wegkam.
Zuviel schlechter Umgang.Und zu viele schlechte Vibes.
Haben mich zu dieser Kurzschlussreaktion bewegt.

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Ich würde diese Zeilen nicht schreiben.
Wenn es mir nicht leid tun würde.
Und ich schreibe jeden Tag solche Zeilen.
Ich kann Dich gut verstehen.
Was soll ich Dir denn darauf antworten?
Dass es mir leid tut?
Dass wäre untertrieben.
Denn es gibt keine Worte dafür.

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Damit dass Du mir.
Das Herz wiedergegeben hast.
Hast Du mir gezeigt.
Dass es für Dich keinen Sinn mehr macht.

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Ich habe mein Schicksal eingesehen.
Und bin ohne ein Wort fort von Dir.
Was sollte ich Dir denn auch sagen?
Dass ich nichts gesagt habe.
War mein letzter Respekt.
Den ich Dir erweisen konnte.
Denn Worte machen es nicht besser.
Nicht, wenn diese Worte keine Bedeutung.
Und kein Vertrauen mehr haben.

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Wie oft wünschte ich.
Ich könnte Mit Dir reden.
Und es würde irgendwann.
Wieder so sein wie früher.
Du weisst noch.
Was ich Dir damals gesagt habe.
Wenn ich Du wäre.
Würde ich mit mir Schluss machen.
Und mir einen vernünftigen Freund suchen.

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Es tut mir leid wie ich bin.
Und wie ich war.
Ich hab mir immer schwierig getan.
Eine Beziehungsperson zu sein.
Für Dich habe ich es aber probiert.
Genauso wie Du für mich.
Es war herausfordernd für mich.
Und ich konnte nur darin.
Anerkennung in mir selbst sehen.
Imer dann wenn ich Deine Fehler.
Versucht habe zu ignoieren.
Und darüber hinwegzusehen.
Zumindest empfand ich es.
Als Gegenleistung Dir schuldig.

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Ich kann mir gut vorstellen.
Dass Du genauso wie ich.
Die Liebe längst aufgegeben hast.
Und davon am liebsten nichts mehr wissen möchtest.
Es geht mir nicht anders.
Und nichts mehr an.
Auch ich habe Wut, Angst und Trauer.
Wobei die Wut nichts bringt.Aber das Mistrauen wächst.
Und nimmt nicht so schnell wieder ab.

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Wie oft wünschte ich.
Wir könnten die Zeit zurück drehen.
Zurück an einen Punkt.An dem wir gescheitert sind.
Ein Punkt, bei dem mir das Wasser.
Bis zur Stirn gereicht hat.
Ein Punkt, an dem ich nicht mehr wusste.
Wo mir der Kopf steht.
Ein Punkt, an dem ich alles riskiert habe.
Und Euch verloren habe.

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Ich will nicht sagen.
Dass ich ohne Dich nicht mehr leben kann.
Es ist nur so verdammt schwierig.
Dich aus meinem Kopf.
Und meinem Herz zu bekommen.
Ich muss jeden Tag ein Tag erleben.
Der irgendwo vom Scheitern geprägt ist.
Ein Tag, der nicht vollkommen ist.
Ein Tag in Wut, Angst & Trauer.
Weil Du nicht bei mir bist.
Weil ich nicht bei Dir bin.
Oh armes Leben Du.
Was tuest Du uns nur an?
Und welche Lektion willst Du uns nur damit lehren?
Oh armes Leben Du.
Wird es denn für immer so bleiben?

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