Ich hab das mit den Mobilfunkanbietern in Österreich nochmal etwas genauer unter die Lupe genommen. Vorweg: ich bin kein Fan von anderen Anbietern ausser HOT (HoferTelekom).

Euch muss eines im Klaren sein: Was sich österreichische Mobilfunkanbieter mit ihren Tarifen „leisten“, abgesehen mal von den leeren Versprechungen (Geschwindigkeit, Herstellungsgebühr, Servicepauschale etc.) inkl. deren jeweiligen Leistungen, die nichtmals in einem zeitgemässen oder annähernd akzeptablen Verhältniss stehen zu dem was die eigentlichen Kosten angehen, die sie verursachen. Also was es kostet, für die Erbringung ihrer Dienstleistung notwendigen Schritte. Im direkten Vergleich mit anderen europäischen Nachbarstaaten für den gleichen Preis, jedoch weitaus mehr dafür zu bekommen, lässt für mich eigentlich nur auf eines beschliessen: „Lukrative Geschäftspraktiken“, also Riesen-Abzocke. Und die Foren im Netz sind übersäht von Kritik aus der ganzen Europäischen Union gegen dieses A1/Magenta Regime. Und alle diejenigen, die sich an der Preisspirale beteiligen, die wie durchgedrehte Piranhas an der komplett irrellevant und nur zu täuschungsabsichten eingeführten Preisspirale drehen, solange sie jenes Geld ausspuckt, dass zuvor von dem durch Last-Minute-Angebote getäuschten Kunden „abgeknöpft“ wurde. Man kann mittlerweile sogar schon sagen, dass es bis an die Kragenweite der Nötigung reicht, da es bis auf einen einzigen Anbieter österreichweit an einem legitimen Alternativanbieter scheitert.
Mit Telekommunikation sollte der reibungslose Kontakt einer oder mehrerer Personen stattfinden und dass sollte auch als solches genutzt werden können, zu nachvollziehbaren Preisen. Und somit auch nicht anders „verkauft“ werden. Telekommunikationstechnologie darf nicht als solches in Verruf geraten oder missbraucht werden, dass ein Monopol in Wien Millionen Monat für Monat abkassiert, nur für eine Leistung, die im Grunde genommen fast gratis ist. Das WWW, um dass sich alles dreht. Die Preise gehen gegen die Laufkundschaft in die Höhe, wohingegen es in anderen Teilen der EU zum Beispiel in Island billiger wird, aus dem einfachen Grund, da sich die Netze langsam alle armotisiert haben. Glasfasertechnologie wird beispielsweisse seit den 1980er Jahren eingesetz, ihre Erfindung reicht bis auf die 50er jahre zurück. Glasfaser armotisiert sich für den jeweiligen Betreiber eines Netzes innerhalb von fünfzehn Jahren. Was automatisch bedeutet, dass die gestaffelten Vetragspreise automatisch zurück gehen sollten. Tun sie aber nicht, zumindest nicht in Österreich, ausser bei HOT. Der Meter Glasfaser kostet im Gegensatz zum Kupferkabel nur € 0,50 € statt € 1,00 im Schnitt. Aber ich möchte mich gar nicht auf die technischen Kosten des Aufbaus und Unterhalt des Netzes ausweiten. Viel mehr liegt mein Interesse darin, unmenschliche und unfaire Preiskonditionen zu erläutern und das wirtschafliche Volksverbrechen aufzudecken.

Der für mich einzig wahre und auch aus ökonomischer Sicht betrachtete Anbieter der sich seit Anbeginn an seine Abmachungen gehalten hat, und nicht sein Produkt verkauft, weil er mitmischen wollte, sondern weil er erkannt hat dass es Nachhilfeunterricht benötigt in Sachen Transparenz und Fairness und besticht mit seinen direkten, übersichtlichen und ganz wichtig „einfach gehaltenen“, sowohl als Kind als auch Senior einfach zu verstehende „Verträge“ – denn es sind letztendlich gar keine Verträge: Es gibt bei HOT keine Verträge! Denn es braucht sie nicht, denn sie sind nicht zeitgemäss.
Zur Zeit betreibt HOT ein Kundennetzwerk mit mittlerweile über eine Millionen Kunden. Dass ist ein rasanter Fortschritt, wenn man sich überlegt, dass in Österreich gerade einmal acht Millionen Menschen leben und HOT erst seit dem Jahre 2015 in der Mobilfunkbranche tätig ist. HOT ist der viertgrösste Mobilfunkanbieter und wird in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren über 60 Prozent aller Kunden österreichweit für sich beanspruchen dürfen. Wundern dürfte es da niemanden.
Schauen wir doch einmal was die Kunden selbst so von den jeweiligen Anbietern halten:
Wie man unschwer erkennen kann, sind alle Anbieter mit über 90 % ungenügender und nicht mehr als 5 % positiver Bewertungen klassifiziert, wo hingegen HOT (und seit erstmalig 2015 aktiv!) auf nur 75 % ungenügender und dafür über 12 % positiver Bewertungen kommt. Na wenn dass mal nicht ein klares Argument ist, mit dem ich leben kann 🙂 Ich bin selbst seit Anbeginn (2015) bei HoferTelekom stolzer Kunde und kann die positive 5***** Bewertungen auf alle Fälle nachvollziehen. Denn es ist wirklilch so:
Die anderen Anbieter werden teurer, HoferTelekom wird billiger! Also auf zu Hofer und mehr für weniger bekommen 🙂
Ich hoffe Euch hat dieser Beitrag gefallen.
Euer MC Max Cherry



