Künstler: MC Max Cherry
Titel: Zu Weit
Album: –
Jahr: 2020
Genre: Rap
Beat: MC Max Cherry – Zu Weit (Instrumental)
Info: Bitte überprüfe PANS!
Bemerkungen:
Was auch noch ein geiler Refrain wäre:
Du kannst mir meinen Beziehungsstatus kaputt machen aber nicht mein Herz.
————— Refrain —————
Keiner kann Dich mehr lieben.
Ausser Du Dich selbst.
Es ist bloß eine Frage.
Ob Du Dir auch selbst gefällst.
Ich bin mir sicher.
Dass das Leben nicht zum spaßen ist.
Wenn sich der Mensch verpisst.
Während Du am schlafen bist.
———– Strophen ———–
1
Vielleicht war es an der Zeit.
Uns einfach zu trennen.
Uns eine Auszeit zu gönnen.
Weil wir uns nicht mehr kennen.
2
Wer weiss schon was Liebe ist.
Und wer kann es benennen.
Ich hab es einfach satt.
Ihr immer wieder hinterher zu rennen.
3
Wir sind zu zweit – gekommen.
Sind zu weit – gegangen.
Wir sind zu weit – gekommen.
Uns wurde alles genommen.
4
Ich hab kein Plan.
Warum das Schicksal mit der Zukunft spielt.
Und immer wieder mit dem Fadenkreuz.
Auf uns beide zielt.
5
Viel zuviel – Energie.
Und viel zuviel – Enemys.
Was, Baby, is geschehen.
Wo blieb nur unsere – Synergie.
6
Ich wollte nur die Hand.
Und Du wolltest mein Herz.
Danach schmeißt Du alles weg.
So als – wäre es nichts wert.
7
Ich hab Dich geliebt.
Und hatte Dich schon immer gern.
Vielleicht hab ich es – auch verdient.
Dann war es dass nicht wert.
8
Ich bin kein Einzelfall.
Auf dieser kranken Welt.
Besonders wenn der Apfel.
Nicht – weit vom Birnbaum fällt.
9
Ich hab Vor-fahren gehabt.
Die noch schlimmer waren als ich.
Und auch – wenn ich mich bemüh.
Es zer-fickt mich innerlich.
10
Warum kann ein Mann.
Nicht einfach Mann sein.
Und die Frau kann ihm vertrauen.
Und ihm – seine Schuld verzeihen.
11
Was ist dass – für ne Logik.
Mann ich klink mich aus.
Du beschwörst doch bloß den Teufel rauf.
Indem Du mir misstraust.
12
Es gibt schlecht.
Aber!
Es gibt auch schlechter.
Die Welt ist nicht gerecht.
Und wird durch Dich auch nicht besser.
13
Du kannst nur Dich selbst verändern.
– Aber nicht die Welt.
Und ja ich weiß was Deine Mutter von mir hält.
Ich wäre kriminell.
14
Hinter Deinem Rücken.
Hörst Du himmlisches Gelächter.
Sie reden über uns.
Und zwar von Tag zu Tag schlechter.
15
Von irgendwelchen Leuten.
Die Du angeblich nicht kennst.
Doch in Wahrheit sind es Freunde.
Und Dir gar nicht so fremd.
16
Einen Weg – gibt’s immer.
Und der Weg – ist das Ziel.
Doch leider sah ich davon.
Nicht gerade viel.
17
Die Frage ist ob das was Du hier tust.
Auch einen Sinn ergibt.
Besonders wenn Du Dich.
Für Andere einsetzt und Dich keiner liebt.
18
Es ist ein Spiel – mit dem Feuer.
Und mit Feuer spielt man nicht.
Ich hab gedacht ich kenne Dich.
Doch das war (leider) meine Sicht.
19
Wir waren so eng zusammen geschweisst.
Uns konnte niemand mehr zertrennen.
Jeden Tag am Bahnhof hängen.
Und Nächtelang in Zügen pennen.
20
Du kriegst mich aus Deiner.
– Erinnerung.
Und schmeisst mich einfach weg.
Wie eine durchgebrannte Sicherung.
21
Niemand ist perfekt.
Und auch – Du bist noch am lernen.
Und auch – wenn ich mich beschweren wollt.
Ich hatt Schmetterlinge in Bauch.
22
Du hattest es grad.
Selbst – nicht so leicht.
Ich wollte Dich doch bloß schützen.
Nur damit Du’s weisst.
23
Jede Frau.
Sollte einen Mann an ihrer Seite haben.
Der sie unterstützt und auch.
In schwierigen Zeiten.
24
Ich wollte Dich damals.
Von der Stra – see holen.
Deine Mama wollte Dir.
– Deinen Arsch – versohlen.
25
Ich war immer nett zu Dir und auf Dich stolz.
Aber nicht aus dem Grund.
Weil ich Dich nur in meinem Bett ham wollt.
26
Ich hab Dich immer so geliebt.
Wie Du bist.
Bei ihr war’s nur der Trieb.
Doch bei Dir war’s Gewiss.
27
Es tut mir leid.
Ich bin selber noch nicht ausgereift.
Und meine Liebe hat anscheinend.
Für uns zwei nicht ausgereicht.
28
Weil ich weiß – was Liebe ist.
Und alles für Dich tun würd.
Schreib ich dieses Lied.
Auch wenn ich weiß.
Du wirst nicht zuhören.
29
Du anscheinend nicht.
Denn für irgendeine Bitch.
Mit der ich fremdgegangen bin.
Mann es war doch bloß ein Fick.
30
Das fremdgehen Scheisse ist.
– Ja, dass weiss ich.
Warum ich’s dann tu?
– Tja, ich weiss nicht.
31
Ich bin halt erst Dreissig.
Potenter als die meisten.
(Und dass weisst Du)
Hab – für den Augenblick geglaubt.
Ich könnt’s mir leisten.
32
Ich kann’s Dir nicht sagen.
Doch es war – nichts dabei.
Die Alte hat mich angemacht.
Und dann wars vorbei.
33
Ich wollt doch eigentlich.
– Gar nichts Unanständiges.
Auch wenn Du mich verdrängst.
Weiss ich dass Du manchmal an mich denkst.
34
Ich kann diesen Fehler.
Nicht – rückgängig machen.
Denn auch ich bin nur ein Mensch.
Und mache hin und wieder dumme Sachen.
35
Doch – für Dich – würde ich.
Mir – in den Arsch beissen.
Auch wenn ich der Meinung bin.
Ich müsste Keinem was beweisen.
36
Ich dachte jeden Moment.
Platzt mir der Kopf.
Schon seit Tagen renn ich rum.
Weil ich Nachts nicht mehr penn.
37
Wie sollen wir denn reden.
Wenn das alles gar nichts bringt?
Weil Du mich – nicht verstehst.
Weil wir unterschiedlich sind.
38
Unsere Pläne sind.
Vielleicht nicht vorbestimmt?
Doch keiner von uns weiss.
Was die Zukunft morgen bringt.
39
Du hast selbst gesagt.
Lieber aufbauen anstatt wegzuwerfen.
Doch was ist mit mir?
– Musst Du Dir an mir – Deine Krallen wetzen.
40
Bin ich es Dir nicht mehr wert?
Oder liegt es bloß an Dir?
Sind es Deine Tage.
Oder was ist bloß mit Dir passiert?
41
Blut gefriert in meinen Adern.
Wenn ich an uns denk.
Wir hatten einst ne schöne Zeit.
Doch haben alles bloß verschenkt?
42
Ich habe nichts von Dir erwartet.
Und ich habe Dich geliebt.
Ich hab Dir – selbst als Du.
Mal fremdgegangen bist, verziehen.
43
Und was habe ich gemacht?
Oder was hab ich gesagt?
Hab ich rumgeschrien.
Nein!
Ich hab Dir bloß verziehen.
44
Freunde für immer.
Und Fehler verzeihen.
Wie oft hab ich das schon gehört.
Doch es wird nie so sein.
45
Menschen sind so unberechenbar.
Und gemein.
Dass ist auch der Grund.
Warum ich aufgehört hab zu weinen.